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GB KOMMUNIKATION GmbH
Berater, Autor, Redner, Trainer

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Stuttgart 2013

Profil von Gebhard Borck

Wer bist Du und was machst Du?

Ich beschäftige mich damit, unsere Betriebswirtschaft menschlicher zu machen. Dabei bin ich weder vom ausschließlich Guten im Menschen überzeugt, noch davon, dass wir alle Eigennutzenoptimierer sind.

Stattdessen versuche ich uns Menschen auf die Spur zu kommen und zu verstehen, wozu wir handeln. Aufgabe sowohl im Leben wie auch im Arbeiten ist dann, emphatisch den anderen nachzuspüren. Findet man etwas, ist die Frage: Wie stehe ich dazu?

Meine Motivation begründet sich in der Überzeugung, dass wir vieles in der Wirtschaft noch besser machen können und für unsere Kinder auch sollten! Sie stärkt sich in Menschen, die ich immer häufiger treffe, die auch an diese Überzeugung ankoppeln.

Ich berate:

  • große und multinationale Unternehmen als Projektmanager im Multi-Projekt-Management und in der Multi-Projekt-Koordination. Normalerweise in den Bereichen Forschung und Entwicklung bis hin zur Vorserie (seit 1996)
  • kleine und mittelständische Unternehmen - national und international aufgestellt - bei Führungskulturveränderungen hin zu einer menschlichen Betriebswirtschaft. Stichworte: Change, Organisationsentwicklung, demokratische Unternehmensstrukturen, Führung X.0, Sinnkopplung, Kommunikation, Zellstruktur-Design (seit 2003)
  • Einzelunternehmen bei der Geschäftsmodellentwicklung. Stichworte: sinnvoll kooperieren, wertorientierte Angebote, stimmige Deckungsbeiträge, saubere Angebote etc.

Ich engagiere mich und begleite interessiert folgende Projekte/Initiativen:

Wie wünschst du dir die Zukunft der Arbeit?

Den Unternehmern Wege zu zeigen, wie sie ihre abhängigen Mitarbeiter befreien und uns Menschen zum Maß der Wirtschaft zu machen.

Leben und Arbeiten gehören zusammen weil …

weil Arbeit die einzige Möglichkeit ist, mit und in der wir Menschen uns mit unserer Umwelt auseinander setzen.

Diese Erkenntnis hatte ich während ich das wunderbare Buche „Arbeit im Modernen Produktionsprozess“ von Herrn Bravermann las. So schwer sich das Werk liest, so wundervoll sind die Erkenntnisse daraus.

Es betrübt mich, wenn Menschen Montags den Freitag erwarten, Freitags beginnen in Erwartung des Montags zu trauern, hoffen, alles bessere sich, ist man erst ein mal in Rente und so ihr Leben des Arbeitens wegen verschieben.

Im Tod erkennen dann immer mehr Menschen: Arbeiten hätte Teil meines Lebenssinns sein können. Allerdings habe ich vom Arbeiten weglaufend mein ganzes Leben verpasst. Wenn Leben und Arbeiten zusammengehören und nicht gegeneinander stehen, gibt man sich die Chance, dem eigenen Sinn näher zu kommen.