Teinehmerprofil

Beruf

Lüdecke Training und Beratung
Inhaber

Teilnahmen

Berlin Herbst 2016

Profil von Brigitte Lüdecke

Wer bist Du und was machst Du?

Soziologin, Wirtschaftsassistentin, Netzwerkerin, Trainerin, Moderatorin

Nach vielseitiger Berufserfahrung seit 16 Jahren selbständig tätig mit zwei Geschäftsbereichen

  • Projektmanagement für Stadtentwicklung, z. B. eine mehrjährige Gewerbeförderung in einem Gebiet der Sozialen Stadt, sozio-kulturelle Weihnachtsmärkte in einem Gebiet der Aktiven Stadtzentren und manches mehr. Europäische Projekte im Programm Lebenslanges Lernen waren besonders aufregend.
  • Seminare und Workshops im Zusammenhang von EDV, zahlreiche MS-Office-Angebote mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Informations-Management, E-Mail-Professionell, Zeitmanagement mit MS Office und dergleichen) überwiegend für Angehörige öffentlicher Verwaltungen.

 

Wie wünschst du dir die Zukunft der Arbeit?

Ich kann die Welt (leider) nicht retten, deshalb formuliere ich hier zunächst Wünsche für die Zukunft MEINER Arbeit:

  • Ich möchte grundsätzlich so weitermachen als Einzelunternehmerin mit zwei Geschäftsbereichen. Ich möchte gesund und tatkräftig bleiben für diese Arbeit und diese Lebensform (ich bin 57) und ich möchte zukünftig höhere Einnahmen erzielen, weil ich größere Altersrücklagen benötigen werde, als ich bisher anlegen konnte.
  • Ich werde die höheren Einnahmen schwerlich durch Preiserhöhungen erzielen und auch Mehrarbeit ist nur begrenzt möglich. Ich denke darüber nach meine Berufs- und Lebenserfahrung als Kreativarbeiterin und Netzwerkerin in Form von Publikationen und Vorträgen sinnvoll weiterzugeben.
    Viele Leute beneiden mich um meine Unabhängigkeit, wenige verstehen, was überhaupt die Grundlagen dafür sind.

Für Leser, die hier einen Satz wegen "Sicherheit" erwarten: UNsicherheit birgt auch Potenziale ... ich bin nicht auf Sicherheit aus.

 

Wie wünschst du dir das (Zusammen-)Leben in Zukunft?

Darüber habe ich in letzter Zeit viel nachgedacht. Mein Ausgangspunkt war die Frage, wie ich im Alter wirklich billig wohnen könnte, auch bei entsprechenden Kompromissen.

Ich sehe mich nicht in einer Senioren-Wohngemeinschaft, ich habe viel zu viel zu tun (tatsächlich auch kommunikativ) für so viel "Geselligkeit".

Ich halte für möglich, dass ich in etwa 10 Jahren in ein "Tiny House" einziehe. Ich beobachte die entsprechende Bewegung mit großem Interesse.